Auf des Mörders Spuren:
Die Zittenfeldener Quelle

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Tatort: Wanderziel. Im beschaulichen Zittenfelden bei Amorbach soll einst ein kaltblütiger Mord geschehen sein. Hier meuchelte Hagen von Tronje den edlen Ritter und legendären Drachentöter Siegfried. So zumindest erzählt es das Nibelungenlied. Die Zittenfeldener Quelle ist eine von acht Siegfriedbrunnen im Odenwald, die den Meuchelmord allesamt für sich beanspruchen. MainFlair hat sich aufgemacht, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Indizien haben wir keine gefunden. Dafür einen schönen Wanderweg.  Weiterlesen

Märchenhaft:
Wasserschloss in Mespelbrunn

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Der Ort könnte glatt einem Grimmschen Märchen entsprungen sein. Das Wasserschloss in Mespelbrunn wirkt vor der Kulisse des Spessarts einfach traumhaft schön. Für Christoph und mich ist es immer wieder ein beliebtes Ausflugsziel. Wir mögen den Rundweg durch den Wald, bei dem man das Gemäuer auch von oben bewundern kann. Weiterlesen

Leselust:
Outdoorplätze zum Entspannen Teil 1

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Und wieder startet MainFlair mit einer neuen Serie in den Frühling. Der arktische Wind der vergangenen Tage macht der Sonne Platz. Wann, wenn nicht jetzt, ist die beste Zeit, um sich mit einem guten Buch oder einer Zeitung in der Hand nach draußen zu setzen? Unter der Rubrik „Leselust: Outdoorplätze zum Entspannen“ stellen wir lauschige Orte vor, an denen das Lesen gleich doppelt Spaß macht. Los geht es mit den Grünanlagen rund ums Aschaffenburger Pompejanum. Weiterlesen

Wissen zum Angeben:
Miltenberg mal anders Teil 2

St. Jakobus Kirche4In unserer Serie „Wissen zum Angeben“ stellen wir pro Folge fünf Sightseeingplätze vor, die man nicht in jedem Reiseführer findet. Derzeit befinden wir uns ein weiteres Mal in Miltenberg. In der letzten Folge haben wir euch Joseph Martin Kraus, das Haus Turmeck, das Schwertfegertor, das älteste Fachwerkhaus der Stadt und die Alte Domkellerei vorgestellt. Heute geht es mit fünf weiteren historischen Orten in die zweite Runde. Weiterlesen

Wissen zum Angeben:
Miltenberg mal anders Teil 1

JosephMartinKrausJeder kennt das Gasthaus Zum Riesen, das Schnatterloch oder – ganz klar – die Mildenburg. Doch wer kann schon von sich behaupten, die Kreisstadt Miltenberg besser zu kennen, als der englische Tourist, der eben mal mit Reiseführer und Kamera vor Ort war? Peinlich! Abhilfe schafft MainFlairs neue Serie „Wissen zum Angeben“. Darin stelle ich in jeder Folge fünf Sightseeing-Plätze vor, an denen ihr sicher schon unbemerkt vorbei gelaufen seid. Viel Spaß. Weiterlesen

Vergangenheit erforschen:
Das BachgauMuseum in Großostheim

IMG_0751Nicht nur Jahrhunderte, sondern gar mehrere tausend Jahre zurück führen die Exponate des BachgauMuseums in Großostheim. Im ehemaligen dompropstlichen Nöthigsgut (Marktplatz) zeigt der Geschichtsverein Bachgau Sammlungen von der Frühzeit bis zum 20. Jahrhundert. Eines der schönsten Heimatmuseen am Untermain, wie ich finde. Weiterlesen

Geschichte des Gerstensafts:
Brauereimuseum in Aschaffenburg

biermuseum-9535Das Oktoberfest ist längst vorbei, doch die „Biersaison“ dauert das ganze Jahr. Seit dem Mittelalter ist Bier das alkoholische Lieblingsgetränk der Deutschen und auf das Reinheitsgebot von 1516 sind die Brauer zu Recht stolz. Moderne Drinks und Cocktails werden den Gerstensaft vermutlich auch in Zukunft nicht vom Treppchen stoßen. Der Besitzer der Aschaffenburger Kultgaststätte Schlappeseppel nimmt seine Besucher im ehemaligen Brauereigebäude mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Braukunst in und um Aschaffenburg. Weiterlesen

Auf Erkundungstour:
Die Henneburg in Stadtprozelten

henneburg-9694Die für mich schönste Burg am Bayerischen Untermain befindet sich in Stadtprozelten und ist definitiv einen Ausflug wert. Obwohl Ruine, sind etliche Mauertürme, mehrere Burgtore, die beiden Palasruinen, der große und der kleine Bergfried und ein etwa 150 Meter langer, unterirdischer Wehrgang gut erhalten. Das Schöne: Alles ist frei zugänglich und lädt zum neugierigen Erkunden ein. Weiterlesen

Wunderland:
Das Mutter Museum in Amorbach

muttermuseum_web-9307„Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet.“ Dieses Zitat stammt aus einem meiner Lieblingsbücher aus Kindertagen: „Alice im Wunderland“. Der 1865 erschienene Roman von Lewis Carroll ist voller Absonderlichem: Der verrückte Hutmacher, die Grinsekatze, die Herzkönigin… Die Geschichte ist auf den ersten Blick absoluter Nonsens, steckt aber voll Weisheit, wenn man sie aufmerksam ließt. Wie Alice habe ich mich gefühlt, als ich am Wochenende dem Mutter Museum in Amorbach einen Besuch abgestattet habe. Moderne Kunst reiht sich hier nebst Traditionellem und Skurrilem aus dem vergangenen Jahrhundert. Weiterlesen